Irina Reylander

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Die Mausfalle und unser Geld

Man spricht nur immer davon, wie man Geld machen kann und wie man reicher wird. Heute aber möchte ich einfach zeigen, warum wir eigentlich nie genug davon haben und denken, uns würde Geld fehlen.

 

Also, schließen wir die Augen und stellen uns vor, auf unerwartete Weise zu 1000 € zu kommen. Sei es durch ein Geschenk, Lottogewinn, ein gelungener Aktienverkauf, Erbschaft, egal, Hauptsache unerwartet. Ok? So, was fühlten wir?

 

Ihr bemerkt, dass die Kurve des Glücks steil aufwärts strebt, aber nur kurz. Dann fällt sie fast sofort wieder zurück und wird flach. Flach wie das Gefühl der Gleichgültigkeit, flach wie das alltägliche Leben. In kurzer Zeit sind die 1000 € und das dazugehörige Gefühl vergessen, ja ausgelöscht.

 

Und nun laßt uns vorstellen, denselben Betrag von 1000 € auf unerwartete Weise zu verlieren, sagen wir mal durch Diebstahl, Unachtsamkeit oder Verlust an der Börse.

 

 Und was fühlen wir nun?

 

Zahlreiche Studien haben belegt, dass Geldverlust 3-4 intensiver empfunden wird als der Gewinn desselben Betrages. Was heißt das? Das Leid ist länger, intensiver aber vor allem ist zerstörerisch. Glücksgefühl ist nicht nur kürzer, sondern kaum ausschlaggebend auf unseren seelischen Zustand.

 

Wir enden buchstäblich in eine Mausfalle. Es braucht nur eine kleine Bewegung und das Türchen knallt zu. Pam Die Maus ist unser Geist, die Maus sind ja wir!

 

Meistens sitzen wir in unserem eigenen Gedankengefängnis. Aber nicht nur wegen Geld, nein dies gilt auch für Nachrichten, und Ereignisse verschiedenster Art.

 

 Gefühle, Reaktionen auch bei geringem Geldverlust, durch Diebstahl beispielsweise, kann so korrosiv sein, dass gewisse Leute dadurch krank werden. Ihr Schicksal verändert sich auf dramatische Weise.

 

Andererseits kenne ich kaum jemanden, dessen Leben sich verändert hätte, allein  durch die Freude unerwartet zu etwas Geld gelangt zu sein.

 

Unsere Reaktion auf das Negative ist intensiv und dauert lang. Genau sie ist es, die uns in die Falle führt, aus der es praktisch kein Entfliehen gibt.

 

Wir haben dann keine Macht mehr und werden von anderen beherrscht.

 

Nur mit Bewusstsein, Achtsamkeit und indem wir unser Gehirn umprogrammieren, ist es möglich uns zu befreien und Glück und Fülle zu finden.

 

Die mysteriöse Sprache der Finanzmärkte

Die mysteriöse Sprache der Finanzmärkte

von Irina Reylander




Jeden Philologen überrascht es immer wieder aufs Neue, wie das emotionsgeladene Geschehen der Börsen und Finanzmärkte in die Alltagssprache hinein projiziert wird.

Da bemerken wir zum einem, wie die Geldsphäre von zahlreichen Begriffen aus der Theologie geprägt ist. „Kreditwesen“ kommt zum Beispiel von „Credo.“ Aber auch Wörter wie der „Schuldner“ und „Gläubiger“ haben ihren Ursprung in einem religiösen Umfeld. Dass der „Erlös“ von „erlösen“ kommt, ist allen klar, aber auch Begriffe wie „Messe“ (welche, die kirchliche oder die Buchmesse?) oder das gewichtige Wort „Offenbarungseid“ gehören dazu.

Aber nicht nur die christliche Religion, sondern auch die heidnischen Bräuche mit ihren Riten haben ihren Weg direkt in die Sprache der Börsianer gefunden.

Wer weiß was „ der dreifache Hexensabbat“ bedeutet? Es steht für das Auslaufdatum für Optionen auf Aktien, Indexoptionen und Futures. Fällt also der letzte Handelstag aller drei Derivatetypen (synthetische Finanzinstrumente) auf den selben Tag, spricht man an der Börse von besagtem „dreifachen Hexensabbat“, auf Englisch „Tripple Witching Day“. Dieser Tag tritt jeweils am dritten Freitag der Monate März, Juni, September und Dezember ein. Auch ohne nennenswerte, wichtige Unternehmensnachrichten bewegen sich die Kurse dann wie wild in alle Richtungen und das bei sehr großem Handelsvolumen und hoher Volatilität. Nie sonst kann man so viel Geld verlieren, nie sonst ist man als Trader selbst mit komplexer Software und ausgetüftelten Prognosesystemen so machtlos.

Der Ursprung des „dreifacher Hexensabbats“ ist zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert zu suchen. Am jenem Tag trafen sich – so der Volksmund - die Hexen mit dem Teufel, um ausgelassen regelrechte Orgien zu feiern.

Hexen und Teufel symbolisieren seit jeher die Urangst vor dem Unbekannten.Es zeigt uns, wie im kollektiven Unterbewusstsein und auch bei den Brokern die irrationale, dunkle Komponente, nämlich der Pakt mit dem Teufel, weiterlebt. Der Verlauf der Börsen wird seit jeher als gefährlich, mysteriös und unvorhersehbar eingestuft. Der große Maestro der Börse, André Kostolany, sagte : „Der Teufel hat die Börse erfunden“. Also immer an die mit dem Teufel tanzenden Hexen denken, wenn die Faszination schnelle Wetten und Spekulation wieder einmal überhand nimmt und gegen jede Vernunft und sinnvoller Planung Aktien oder Derivate kaufen lässt. Man sollte wirklich jedem Wort gebührenden Respekt zollen! Denn ein verlustreicher Handelstag wird schnell zu einem „schwarzen Freitag“ und die Begriffe „Rauch“ und „Feuer“ beschreiben dann das, was wirklich an solchen Tagen geschieht. Die Presse drückt sich so aus: „ In wenigen Stunden wurden Milliarden verbrannt.“ Ob es dann noch hilft den „Rettungsschirm“ aufzuspannen, muss jeder schlussendlich für sich entscheiden und beurteilen. Ein Rettungsschirm und eine vernünftige Geldanlage sind jedoch als Paar schwer zu vereinbaren...

Mehr Einblick in die komplexe Welt der Börse mit ihrem unvorhersehbaren Geschehen verleiht auf einfache aber unterhaltsame Weise das Buch „Geld, Geist, Glück: jeder ist seines Reichtums Schmied“ von Irina Reylander erschienen bei Printsystem, Medienverlag.



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Geld und Gehirn

Gehirn und hohe Geldbeträge

        Irina Reylander

Es gibt einen nicht unwesentlichen Grund, der dazu führt, dass uns oft Geld fehlt und wir knapp bei Kasse sind. Und Mangelbewusstsein bringt bekanntlich finanzielle Ängste und Panik.

Dieser Grund heißt schlicht und einfach: unsere Wahrnehmung großer Zahlen, das intuitive Verständnis riesiger Summen, vor allem aber das von hohen Geldbeträgen. Leider ist unser Zahlenverständnis sehr begrenzt. So kann das menschliche Durchschnittsgehirn große Mengen, in Zahlen ausgedrückt, gar nicht registrieren. Dazu wurde es ursprünglich nicht erschaffen und war demnach auch nicht für höhere Mathematik bestimmt. Beim Einkauf mit der Kreditkarte beispielsweise kann das Gehirn den Abzug großer Geldbeträge gar nicht so schnell erfassen wie abgebucht wird. Daher ist die Überraschung beim Kontoauszug meist groß. Des einen Freud, des anderen Leid.

In Urzeiten jedoch waren große Zahlen noch kein Thema: der Jäger konnte seine Beute mühelos sehen und rasch erkennen, der Hirte seine Schafherde, meistens bis zwölf an der Zahl, intuitiv erfassen.

Aber eigentlich ist unser Wahrnehmung von Zahlen noch viel kleiner. Dies wird sehr eindrücklich durch das berühmte Bohnenexperiment des britischen Ökonomen William Stanley Jevons schon im Jahre 1871 gezeigt. Er ließ seine Probanden ganz kurz in eine Schachtel blicken und bat sie daraufhin, die genaue Zahl der darin liegenden Bohnen zu nennen. Bis zu vier Stück war das überhaupt kein Problem, aber ab fünf wurde es schon schwierig.

Das intuitive Erfassen von Mengen, ohne die einzelnen Mengen abzuzählen gelingt uns Menschen wohl nur bis zur Zahl Vier. Ein Phänomen, das Forscher auch bei vielen Tierarten beobachten konnten. Fünf ist demnach schon eine kritische Menge.

Das wussten allerdings schon die Maya in Mittelamerika und erfanden extra ein neues Zeichen für die sperrige fünf. Sie setzten einen Strich unter die jeweiligen Punkte:

1 2 3 4 5 6 7 (Zahlen der Maya)

. .. … …. __ ._ ..

Auch die Römer haben einen Weg gefunden, diese Schwäche beim Abzählen von Mengen ab fünf zu kompensieren. Dementsprechend wurde für fünf ein neues Symbol, die V gesetzt, um nach dem gleichen Prinzip weiter zu zählen.

Wie aber erfassen wir größere Mengen? Kinder sagen: eins, zwei, drei und viele. Und Erwachsene? Nur sehr wenigen ist es vorbehalten, sich riesige Summen zahlenmäßig zu merken. Dies sind meistens Savants, Menschen mit der sogenannten Inselbegabung. Sehr eindrücklich wurde dies in der Szene im Film Rain Man dargestellt, in der Dustin Hoffman Karten und Streichhölzer auf dem Teppich in rasender Geschwindigkeit zählt.

Die Finanzwelt von heute jongliert mit unermesslichen Mengen Geld, Hunderttausend, Millionen, Milliarden und noch viel mehr.

Lasst uns an einer interessanten Frage zeigen, wie gut es mit dem eigenen Zahlenverständnis bestellt ist.

Wie viel Zeit braucht es, um von 1 bis zu einer Milliarde zählen, im Rhythmus von einer Sekunde pro Zahl. Also eins, zwei, drei (sind drei Sekunden) und so weiter bis zu einer Milliarde zu zählen? Drei Stunden, drei Tage, drei Monate? Noch mehr? Wie lautet also das Ergebnis?

Die Antwort ist wirklich überraschend und lautet: 32 Jahre, ganze 32 Jahre! Ja, richtig gelesen. Was war vor 32 Jahren? 1983.Warst Du da schon auf der Welt? Damals war Ronald Reagan amerikanischer Präsident, Helmut Kohl Bundeskanzler. Microsoft brachte die allererste Word version auf den Markt, die Uhrenmarke Swatch wurde erfunden.

So sollten wir demütig zugeben, dass auch wir selbst den Wert eines einzelnen Euro oder Dollars in einer Menge einfach nicht kennen und vor allem nicht wirklich zu schätzen wissen. Sie gehen unregistriert und unkontrolliert in einem schwarzen Loch unter oder werden uns schlicht entrissen, ohne dass wir es je merken...

Vielleicht ist unser eigenes Erspartes oder das, was uns täglich an Geld zur Verfügung steht, gar nicht so wenig wir wir immer zu denken glauben. Es bedarf etwas mentaler Übung, Bewusstsein und ein wenig Basiswissen, um sich darüber klar zu werden.

Weitere Inspirationen und Tipps zu diesem nicht ganz einfachen Thema bietet die Lektüre des Buches:

Irina Reylander : Geld, Geist, Glück: jeder ist seines Reichtums Schmied.

www.irina-reylander.com

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Neutralisieren von Geldverlusten

Wer mit dem Derivatenhandel vertraut ist, das Geschäft mit Optionen, Optionsscheinen und Futures, weiß, dass Gewinne und Verluste, im Gegensatz zu Aktien, weitaus höher, plötzlicher und in sehr kurzer Zeit ausfallen können. Natürlich versprechen sich viele Trader und Investoren durch die starke Hebelwirkung und Vielfältigkeit dieser Finanzprodukte schnelles Geld. Bevor man von sich jedoch über Gewinne freuen kann, sollten wir uns ein paar Gedanken über die unberechenbare (oder doch berechenbare?) Natur von Verlusten machen.

 

Beim Handel von Optionsscheinen sollte man folgende Regeln beim Risikomanagement beachten: wenn ein Kursverlust von 10% des Basiswertes entsteht, ist ein erneuter Kauf nötig, der mindestens 11,1% Gewinn erzielt, um diese Einbußen wieder wett zu machen. Erst danach steht man wieder so gut wie am Anfang da. Aber schon wenn der Verlust 30% beträgt, muss für diese Position jetzt 42% des Wertes aufgebracht werden, nur um diese wieder glattzustellen. So weit so gut. Tragisch wird es jedoch, wenn der Preis gar 60% seines Wertes einbüßt. Das bedeutet , beim nächsten Kauf ganze 150% des ursprünglichen Wertes zu erwirtschaften, um sich wieder in die Anfangsposition zu setzen. Das ist aber an dem Punkt kaum noch zu schaffen. Es kommen nämlich eine ganze Reihe heftige Emotionen und Ängste ins Spiel, die zu Panik(ver)käufen und höherer Risikobereitschaft führen.

 

Wie exponentiell die Kurve zum Aufwand der Glattstellung von Verlusten verläuft zeigt unser letztes Beispiel: in Krisenzeiten beispielsweise, bei 90% des Werteverfalls, heißt das, zehn mal so viel vom Anfangswert hervorzaubern zu müssen, nämlich ganze 900%, um diese Wette unbeschadet zu überstehen. Meistens ist es in diesem Fall nahezu unmöglich, finanziell wieder auf die Beine zu kommen.

 

Interessanterweise gilt dieses Phänomen, außerhalb der Börse, auch für das alltägliche Leben. Wenn man sich falsch entscheidet, etwas beschädigt, jemanden verletzt, sich verspekuliert, verkalkuliert, verirrt, benötigt man jedes Mal, je nach Größe des Schadens, wesentlich mehr Aufwand, mehr Energie einzig allein, um die Lage wieder zu neutralisieren, d.h. wieder die Anfangssituation zu erschaffen und den Fehler wieder gutzumachen..

 

Freundschaften oder Beziehungen unterliegen auch diesem Algorithmus. In dem Moment, wenn eine Freundschaft sich in die Verlustzone bewegt, - man fühlt sich zum Beispiel ausgenutzt -, sollte man sie analysieren und beenden. So wie der Trader ein enges Stop Loss (Verlustbegrenzung, also einen Kurswert bei dem er einsieht, dass er sich geirrt hat und seine Entscheidung rückgängig macht) setzt, sollte man sich auch im Alltag rasch vergegenwärtigen, dass man sich einfach verspekuliert hat. Das eigene Ego muß bezwungen werden, um eben die eigene Entscheidung wieder rückgängig machen.

 

Aber sowohl bei Finanzpositionen im Minus, als auch bei schlechten Beziehungen gilt: wer gibt schon gerne zu, dass er sich geirrt hat. Man wartet meistens viel zu lange , bis es zu spät, bis die Zeit unwiederbringlich abgelaufen ist (Bei Finanzderivaten gibt es ein genaues Ablaufdatum) und vergisst dabei die zerstörerische Kraft der exponentiellen Kurve.

 

Sowohl der routinierte Finanzexperte, als auch jeder von uns sollte sich folgende Tabelle über den Schreibtisch hängen. Vielleicht wird uns dann eher bewusst, wie fragil all unsere Werte sind, die materiellen und die immateriellen, so werden wir einfach daran erinnert, unser Ego zu überwinden und rechtzeitig zu handeln.Hier die wichtige Tabelle:

 

Kursverlust  -> erforderl. Gewinn bis zum Erreichen des Ausgangspunktes in %

 

10 -> 1,1

20 -> 25

30 -> 43

40 -> 66

50 -> 100

60 -> 150

70 -> 233

80 -> 400

90 -> 900

 

 

 

 

 

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Schuldenberge und Wolkenkratzer

Wenn man in diesen Tagen über den amerikanischen Etatstreit und der berüchtigten Schuldenobergrenze spricht, taucht immer wieder die Zahl 1,6 Billionen auf. Wieviel Nullen hat denn eine Billion? 11 oder 12? Für die Politiker, aber auch für den normalen Bürger sind diese Beträge nur leere Worte, hinter denen sich keine bildliche Vorstellung und schon gar kein Wertbewusstsein verbirgt. Müsste man Blöcke in der Höhe von Hochhäusern bestehend auf 100 Dollarscheine aufbauen, wie viele würden der astronomischen Summe von 1,7 Billionen entsprechen, 1 Wolkenkratzer, zwei Wolkenkratzer, eine ganze Stadt?

    Als das Phänomen Madoff aktuell war, der Fondsmanager der Tausende von Sparern prellte, konnte man sich den Schuldenberg von 50 Milliarden Dollar, den er geschaffen hatte, folgendermaßen vorstellen: eine Reihe von 7 Wolkenkratzer, bestehend eben aus 100 Dollarscheinen.

 

Graphisch interessant und anregend werden die amerikanischen Schulden im Blog http://herroter.blogspot.it/2012/04/amwerikanische-schulden.html dargestellt.

Solche grotesken Beispiele sollen helfen, uns eine ungefähre Idee über die Menge des zerflossenen Geldes zu geben, aber werden nicht weiter ernst genommen. Aber wie kann das menschliche Gehirn 1,7 Billionen tatsächlich fassen oder gar verstehen?


Wir haben einfach alle eine Schwäche beim schnellen Abzählen von Mengen! Nur weil wir selbst kein mathematisches Talent besitzen, meinen wir, dass es andere es mitbringen, wie Politiker, oder all die, die unser Geld verwalten oder gar mehren sollten. Aber die globalen Schuldenberge zeigen, dass die Unfähigkeit, hohe Geldbeträge geistig zu erfassen oder gar zu verwalten ein kollektives Problem ist.

 

Kaum ein Staat der keine Schulden hat, kaum ein Haushalt, der nicht von Ratenzahlungen oder Rückzahlungen betroffen ist, kaum eine Aktivität, kaum ein Start up, dass ohne Kreditvergabe zu verwirklichen wäre. Schulden zu machen, so scheint es, ist das Leitmotiv unseres Alltags.

 

Das Gehirn kann zwar mit hohen Geldbeträgen umgehen, wenn man lernt und übt, mit großen Zahlen zu jonglieren, zu rechnen und sich komplexe Rechenprogramme anschafft. Aber selbst dann ist man nicht von herben Geldverlusten und von Schulden gefeit. Warum? Weil es einfach nicht reicht, Geld mit Zahlen, egal hohe oder kleine, zu assoziieren. Irgendetwas fehlt: etwas was dem Gedanken an  Geld Leben verleiht.

 

Geld ist eben nicht nur eine Zahl, sondern etwas schwer definierbares, schwer fassbares. Daher ist es so wichtig, Geldbewusstsein, d. h. eigentlich Wertbewusstsein , jenseits vom mathematischen Verständnis zu entwickeln und zu üben. Ein paar Anregungen wie das geht findet ihr im Buch Geld, Geist, Glück: jeder ist seines Reichtums Schmied. von Irina Reylander

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